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Grüne Nelke begeistert (WSP 18.01.18)

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Große Dudweiler Karnevalsgesellschaft sorgte für einen unvergesslichen Abend

DUDWEILER Die drei Tenöre (alias Uwe Bonde, Hansjörg Kleinbauer und Stefan Britz) eröffneten im Bürgerhaus Dudweiler für die Besucher der Großen Dudweiler ­Karnevalsgesellschaft Grüne Nelke einen unvergesslichen Abend. Durch diesen Abend führte sie gekonnt wie immer der Sitzungspräsident Achim Schmidt. Wahrheit kann witzig sein, bunt und verwegen. Jonas Degen, der Mann am Piano, zeigte das in bester Manier mit seinem kabarettistischen Jahresrückblick.

Mit minutenlangem Applaus und stehenden Ovationen dankte das Publikum Jonas Degen für diesen mitreißenden Auftritt. Auch Arno Mager als „Arnoldo von Kaltnaggisch“, Petra Kleinbauer und Stefan Oberhausen als „Frau Faultraub und Herr Urschwenk“ und M&M (Michelle Meyer und Michelle Simon), die als Eisbrecher starten mussten, wussten in der Nelkenbütt zu überzeugen. Die Kaltnaggischer Diva „Meiersch Elfriede“ (Dagmar Montada), die sich mit ihrem Mann ganz schön auseinander gelebt hat, war ein weiterer Höhepunkt in der Bütt. Den Auftakt für einen fröhlichen „Pizza-Bäcker-Tanz“ der Nelkenfunken machten Jonas und Rüdiger Degen, Sarah Walter und Katrin Spengler mit einem umwerfenden Sketch. Angeführt von Kommandeur Gerhard Spengler begleiteten die Nelkenfunken dann in ihren grün-weißen Uniformen ihr Funkenmariechen Johanna Degen auf die Bühne. Als der achtjährige Kadett Sören Oberhausen das Kommando gab: „Marieche tanz!“ gab es für Johanna Degen kein Halten mehr.

Gekonnt eroberte sie die Bühne des Bürgerhauses. Genau das gelang auch den Tanzmariechen Luisa Jungbluth, Nina Bommer und den Garden der Grüne Nelke zur Freude des Publikums.

Genau das Publikum stand wieder auf den Stühlen, als die Latzegallis mit ihren schon weit über die Grenzen bekannten Ohrwürmern und die Green Fiess“ die Bühne rockten. Da gab es im Bürgerhaus kein Halten mehr.

„Ciao Bella, lasst uns feiern“ und ,,nie mehr Grüne Nelke....ohne euch“ sangen die Nelkensingers und leiteten ein furioses Finale ein, das noch bis in die Morgenstunden dauerte. red./jb

(Quelle: Wochenspiegel, 18.01.2018, red./jb, Foto: privat/Verein)