Foto: Petra Pabst
Der Vorsitzende der großen Karnevalsgesellschaft „Grüne Nelke“, Achim Schmidt, setzte Bezirksbürgermeister Ralf-Peter Fritz (rechts) die Kappe der Ehrensenatoren auf und überreichte ihm den neuen Sessionsorden.
SZ, 10.01.2024 - Petra Pabst
Seit 1971 ernennt die Karnevalsgesellschaft Personen zu Ehrensenatoren, die sich für den saarländischen Karneval starkmachen.
DUDWEILER Da hatte es dem Bezirksbürgermeister von Dudweiler, Ralf-Peter Fritz, doch ein wenig die Sprache verschlagen. Am 7. Januar hatte ihn die große Karnevalsgesellschaft „Grüne Nelke“ Dudweiler im Rahmen ihres traditionellen Neujahrsempfangs offiziell in den Kreis ihrer Ehrensenatoren aufgenommen. Für die zwischenzeitlich vierzig Senatorinnen und Senatoren sei es eine besondere Ehre, dem Verein auf diese Art verbunden zu bleiben, erklärte der Vorsitzende der „Grünen Nelke“ Achim Schmidt.
Liebe Mitglieder der Grüne Nelke,
euer Verein - die Grüne Nelke - möchte gerne "Danke" sagen für das Engagement in allen Sparten! Deswegen freuen wir uns, Euch einladen zu dürfen, zum traditionellen
HERINGSESSEN - am Aschermittwoch, den 14. Februar 2024 - um 19.11 Uhr im Bürgerhaus Dudweiler.
Wie immer finden an diesem Abend die Ehrungen verdienter und langjähriger Mitglieder statt. Das Essen ist für alle Mitglieder kostenlos.
Anmeldeschluss ist Sonntag, der 11.Februar 2024. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen NICHT mehr berücksichtigt werden. Wir bitten um Euer Verständnis.
Wir freuen uns auf einen schönen Abend mit Euch!
Herzlichst, der Nelken-Vorstand
Foto: Verein "Grüne Nelke" Dudweiler
von links: Achim Schmidt (Vorsitzender Grüne Nelke), Kilian Mager ("Prinz"), Günter Hoff (Schulleiter Winterbachsroth), Brigitte Himbert (Kinder Nothilfe Saar) Eva Fuchs (Kinder Nothilfe Saar), Aliyah Presti ("Prinzessin")
Prinz Kilian I. und Prinzessin Aliyah I., das amtierende Dudweiler Kinderprinzenpaar der Grüne Nelke, verkauften während ihrer Regentschaft fleissig Karnevalpins und Buttons an Fans und Faaseboozen. Ziel Ihrer Aktivitäten war es, das Geld an besondere Institutionen zu spenden, die sich um die Belange von Kindern kümmert. Auf diese Weise sammelten die Kinder fast 1000 Euro ein, durch eine Spende der "Prinzessinen-Oma" Steffi Britz wurde diese Summe auf närrische 1.111,00 aufgestockt.
Foto: Petra Pabst
Vergangene Woche durfte das Kinderprinzenpaar der Dudweiler Faasenacht noch einmal einen letzten offiziellen Termin absolvieren. Prinz Kilian I. und seine Lieblichkeit, Prinzessin Aliyah I. von der Großen Karnevalsgesellschaft "Grüne Nelke e.V." durften sich in das Goldene Buch des Stadtbezirks Dudweiler eintragen. Gemeinsam mit ihrem "Hofstaat", den Eltern, Großeltern und dem Vereinspräsidenten Achim Schmidt folgten sie der Einladung von Bezirksbürgermeister Ralf-Peter Fritz ins Dudweiler Rathaus.
Foto: Verein (pp)
Foto: Der frisch gewählte geschäftsführende Vorstand nach der Mitgliederversammlung - von links: Ute Schmidt (Schatzmeisterin), Tina Erdmenger (Vizepräsidentin), Achim Schmidt (Vereins- und Sitzungspräsident), Christine Montag (Schriftführerin) und Pascal Porteset (Geschäftsführer). Nicht auf dem Foto: Thomas Koch (Elferratspräsident)
Mitgliederversammlungen sind nicht gerade die attraktivsten Termine eines Vereins, aber mitunter die wichtigsten, denn es geht um ihre Zukunft. Die kürzlich stattgefundene Mitgliederversammlung der großen Karnevalsgesellschaft "Grüne Nelke" Dudweiler e.V. im Dudweiler Bürgerhaus war daher gut besucht. Sie startete mit einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder und Rückblicken auf eine schwierige Zeit. Das Erliegen des Öffentlichen Lebens durch die COVID-19-Eindämmungsmaßnahmen hatte eine lange Zeit zum Stocken und / oder Erliegen der Vereinsarbeit geführt. Gerade die Faasendfreunde haben die Einschränkungen vor große Herausforderungen gestellt. Nach zahlreichen Ausfällen und Absagen war die "Grüne Nelke" dann im letzten Jahr nach 1024 sitzungslosen Tagen schließlich wieder vorsichtig in eine richtige Session gestartet. Endlich gehörten 3G-Coronaregeln, AHA und Abstandspflicht der Vergangenheit an. Aus medizinischen Masken wurden wieder Karnevalsmasken. "Es war bemerkenswert, zu sehen, wie nah Frust und Freude doch beieinander liegen", stellte der Vorsitzende Achim Schmidt fest.